Umstieg von Shotwell nach Darktable

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Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
Hallo,
das Folgende richtet sich an die Hobby-Fotografen unter euch.

Vor einigen Jahren wurde "Shotwell" in Ubuntu zum Standard-Programm fuer
das Organisieren von Foto-Sammlungen. Ich habe es einige Jahre genutzt
und fleissig Metadaten zu meinen Bildern erfasst.
- Wer oder was ist drauf?
- Wo wurde das aufgenommen?
- War das Omas Geburtstag oder der von der Tante?

Das ging leicht von der Hand, da das Programm intuitiv erlernbar ist.
Inzwischen komme ich dabei aber an Grenzen.
Bei der hierarchischen Gruppierung der "Tags" braucht das Programm
Ewigkeiten und stürzt dabei oft ab. Nach Einblick in die
Datenbank-Struktur weiß ich auch warum. Das ist ein wenig seltsam
organisiert. Vermutlich wurde das nur auf schnelle Präsentation
getrimmt, weniger auf nachträgliches Ändern.
Es gibt in Shotwell keine Werkzeuge zur kombinierten Auswertung von Tags
mit anderen Daten, nur eine einfache Text-Suche. Shotwell wird auch
nicht mehr weiter entwickelt.

Da ich inzwischen im RAW-Format fotografiere, setze ich Darktable ein,
um die Bilder zu entwickeln. Darktable hat auch eine datenbank-gestützte
Bildverwaltung. Die Bedienung ist komplizierter. Man muss ein wenig üben
und nachlesen. Die Einarbeitung lohnt sich aber.
Die Such-Möglichkeiten sind gigantisch. Man kann beliebige
und/oder-Verknüpfungen bilden für viele Metadaten wie Tags,
Kamera-Modell, Zeit der Aufnahme, Farbcode usw.

Ich stand nun vor der Aufgabe, die in Shotwell bereits erfassten
Schlagworte (Tags) zu übertragen.
Andere haben hier ebenfalls Interesse daran bekundet:
https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-de/2015-August/025176.html

Ich stelle mein Programm daher zur Verfügung.
Eine erste öffentliche Version findet man hier:
 http://www.fotodrachen.de/download/Shotwell2Darktable.zip

Es ist eine kleine Beschreibung dabei.
Ich würde mich über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge freuen. Es
war das erste Mal, dass ich mit Python gearbeitet habe, daher könnte
"Optimierungspotential" vorhanden sein.
Ich habe damit die Schlagworte von ca. 30.000 Bildern meiner Sammlung
nach Darktable 1.6 übertragen können.
Es steht bald der Wechsel auf die neue Darktable-Version 2.0 bevor. Ich
weiß nicht, ob sich damit die Datenbank-Struktur aendern wird.
Das Programm sollte daher möglichst noch auf Darktable 1.6 angewendet
werden.


--

Frank J.

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank-35
Hallo Namensvetter,
> Da ich inzwischen im RAW-Format fotografiere, setze ich Darktable ein,
> um die Bilder zu entwickeln. Darktable hat auch eine
> datenbank-gestützte Bildverwaltung. Die Bedienung ist komplizierter.
> Man muss ein wenig üben und nachlesen. Die Einarbeitung lohnt sich
> aber. Die Such-Möglichkeiten sind gigantisch. Man kann beliebige
> und/oder-Verknüpfungen bilden für viele Metadaten wie Tags,
> Kamera-Modell, Zeit der Aufnahme, Farbcode usw.

Ich möchte mich mit RAW beschäftigen, aber irgendwie komme ich nicht
weiter.
Gibt es eine deutsche Anleitung wie man mit Darktable arbeitet???
Erst mal möchte ich ein Raw Foto bearbeiten um zu sehen was machbar ist.
Meine Kameras Fujifilm X30 und Fujifilm X100s

--
               Schöne Grüße Cooldriver Frank  
             
            UBUNTU LINUX Trusty Thar 14.04 (LTS)
                   XFCE4 und Claws Mail
                    Dell Inspiron 6400

           Mögen hätte ich schon wollen,
      aber dürfen habe ich mich nicht getraut.
                  Karl Valentin

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
Am 20.11.2015 um 19:08 schrieb Frank:
..
>
> Ich möchte mich mit RAW beschäftigen, aber irgendwie komme ich nicht
> weiter.


Wo klemmt es denn?


> Gibt es eine deutsche Anleitung wie man mit Darktable arbeitet???

Das offizielle "User manual" gibt es nur in englisch und französisch.
http://www.darktable.org/resources/

Vielleicht mal nach Tutorials auf YouTube suchen?

In der Mailingliste
https://lists.sourceforge.net/lists/listinfo/darktable-users
 wird auch in englisch kommuniziert, obwohl ich da auch schon einige
deutsche Namen gesehen habe.


> Erst mal möchte ich ein Raw Foto bearbeiten um zu sehen was machbar ist.
> Meine Kameras Fujifilm X30 und Fujifilm X100s

Ich kenne die Modelle nicht, bin Olympus-Fan ;-)

Die X100s wird unterstützt.
Die X30 nicht.

http://www.darktable.org/resources/camera-support/
Strg.+F ist nützlich um dann in der langen Liste zu suchen.


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Frank J.

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
Am 20.11.2015 um 19:20 schrieb Frank J.:
> Am 20.11.2015 um 19:08 schrieb Frank:
> ..
>>
>> Ich möchte mich mit RAW beschäftigen, aber irgendwie komme ich nicht
>> weiter.
>
...
>> Erst mal möchte ich ein Raw Foto bearbeiten um zu sehen was machbar ist.
...
> http://www.darktable.org/resources/camera-support/
> Strg.+F ist nützlich um dann in der langen Liste zu suchen.
>

Übrigens ...
  mit RAW holt man das letzte aus seiner Kamera raus, weil alles
geliefert wird, was der Sensor hergibt (14 Bit je Farbkanal statt 8 wie
in JPG). Es hat sich noch keine Kamera-Software an der "Optimierung"
versucht, was auch mal schief gehen kann. Es sind noch keine Pixel durch
JPG-Komprimierung verloren gegangen.

Trotzdem können mit Darktable die Funktionen zur *Verwaltung* der
Bildersammlung und größtenteils auch die Funktionen zur
*Bildbearbeitung* genutzt werden, wenn man nur JPG zur Verfügung hat und
kein RAW.
Es spricht also nichts dagegen, Darktable auch auf für die "alten"
Bilder zu verwenden.


Das Prinzip:

Früher habe ich meine Bilder mit GIMP aufbereitet.
Ich habe das Original behalten (ein Hauptordner) und die bearbeiteten
JPG-Versionen (Ausschnitt, Helligkeit, ..) in einem anderen Zweig
gespeichert.
Dies belegte doppelten Speicherplatz, auch das Tagging musste doppelt
gemacht werden.

Bei Darktable bleibt das Original (RAW oder JPG) "unberührt".
Die Bearbeitungsschritte werden in einer Datenbank und in einer beim
Bild abgelegten XML-Datei (.xmp) vermerkt.
Beim Anzeigen wird aus dem Original mal eben die bearbeitete Version
erzeugt. Das schont den Speicherplatz, setzt aber einen flotten
Prozessor voraus.
Besonders effektiv ist das dann, wenn man mehrere Varianten eines Bildes
erarbeitet hat (Kopien). Es werden dann nur "logische" Kopien erzeugt in
Form von mehreren (sehr kleinen) XMP-Dateien, die alle auf dem nur
einmal gespeicherten Original beruhen. Der Speicherplatz erhöht sich
dadurch kaum.

Wenn man JPG benötigt, z.B. mit 1000 Pixel Breite für's Fratzenbuch,
dann kann man die "exportieren" und danach wieder löschen, weil sie
jederzeit reproduzierbar sind.


Der Unterschied zu GIMP:

Mit Darktable kann man schärfen und filtern, dies auch selektiv gezielt
in bestimmten Bereichen (Maske, Verlauf).
Man kann aber nicht mit "Ebenen" arbeiten und Ausschnitte montieren und
man hat keine Malwerkzeuge zum Retuschieren.

Trotzdem habe ich GIMP kaum noch benutzt, seit ich Darktable verwende.
Ein Modul zum entfernen von Flecken (Pickel oder Staubkorn) gibt es.
Mehr brauche ich nicht an "Retusche".


--
Frank J.


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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

H.-Ste. Neumeyer
Am Samstag, 21. November 2015, 10:32:18 schrieb Frank J.:

Hallo Frank

> Es spricht also nichts dagegen, Darktable auch auf für die "alten"
> Bilder zu verwenden.
>
Einspruch - und zwar ein energischer!
Die Verwaltung der Bilder (bzw. deren Meta- bzw. sonstigen Daten) gehört
meiner Meinung nach von der Bearbeitung, gleich welcher Art, strikt
getrennt.
Eierlegende-Willmilch-Säue, wie z.B. digiKam, sind weder für das eine
noch das andere wirklich gut zu gebrauchen und stoßen immer wieder ganz
schnell an Grenzen.

Bei mir liegen die Bilder auf einem Server, darauf läuft Gallery 3 mit
einer MySQL-Datenbank zur Speicherung der Daten.
Die Bearbeitung der Bilder im Rohdatenformat mache ich auf einem der
Client-Rechner mit rawtherapee.

--
Gruß Stefan

Debian GNU/Linux "Sid" (unstable)
Desktop KDE Plasma
KDE-PIM 4.14.10

Abscheußlichkeit hat einen neuen Namen: KDE Plasma
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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

MaxXim
Hallo H.-Stefan, Hallo alle anderen

Einspruch zum Einspruch! :)

H.-Stefan schrub am Sat, 21 Nov 2015 19:17:49 +0100:

> Am Samstag, 21. November 2015, 10:32:18 schrieb Frank J.:
>
> Hallo Frank
>
> > Es spricht also nichts dagegen, Darktable auch auf für die "alten"
> > Bilder zu verwenden.
> >
> Einspruch - und zwar ein energischer!
> Die Verwaltung der Bilder (bzw. deren Meta- bzw. sonstigen Daten)
> gehört meiner Meinung nach von der Bearbeitung, gleich welcher Art,
> strikt getrennt.
> Eierlegende-Willmilch-Säue, wie z.B. digiKam, sind weder für das
> eine noch das andere wirklich gut zu gebrauchen und stoßen immer
> wieder ganz schnell an Grenzen.

Bei Digikam gebe ich dir Recht (wobei ich die aktuellen Versionen
nicht mehr kenne). Da war sowohl die Verwaltung wie auch die
Nachbearbeitung nur ein Notbehelf.

Shotwell löst das schon ganz gut, wenn man sich erst einmal
eingearbeitet hat. Und für einfache Farbanpassungen und
Schnitte/Drehungen ist es ganz brauchbar. Die Verwaltung mit der
Sortierung nach Datum (das man zur Not auch anpassen kann) und den
zusätzlichen Tags ist für normale Ansprüche gut geeignet.

Und bei Darktable sind die Bearbeitungsmöglichkeiten sehr gut. Sie
erfüllen nahezu alle Wünsche, es werden auch verschiedene Typen von
RAW-Formaten unterstützt. Selbst die Archivierung und Verwaltung ist
ganz brauchbar, wenn auch etwas "gewöhnungsbedürftiger" als bei
Shotwell. Der Schwerpunkt liegt hier eindeutig mehr bei der
Nachbearbeitung.

Beide Programme zeigen aber, dass man es nicht unbedingt trennen muss.

Man kann es machen, und es bringt auch vielleicht manche Vorteile (je
nach persönlichem Anspruch). Bei einer Onlineverwaltung wie Gallery
(die natürlich auch auf dem heimischen Server oder sogar lokal auf
dem Laptop erfolgen kann) ist es eben die leichte Verteilung der
Nutzbarmachung des Archivs für andere Nutzer.

Wenn man aber alles auf dem gleichen Rechner macht (Bearbeitung und
Verwaltung) und auf die verwalteten Bilder auch hauptsächlich nur
selbst zugreift und Bilder für Fremde dann eben exportiert, dann sehe
ich keinen großen Vorteil darin, beides strikt zu trennen.

Und an die Verwaltungsmöglichkeiten von Gallerie 3 reicht Darktable
locker heran - die überschreitet es sogar deutlich. Einziges Manko:
Man kann von fremden Rechnern aus nur sehr eingeschränkt auf diese
Bilder zugreifen. Aber wer das nicht braucht ...


--
LG Maxx

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
In reply to this post by H.-Ste. Neumeyer
Am 21.11.2015 um 19:17 schrieb H.-Stefan Neumeyer:
> Am Samstag, 21. November 2015, 10:32:18 schrieb Frank J.:
>
> Hallo Frank
>

>> Es spricht also nichts dagegen, Darktable auch auf für die "alten"
>> Bilder zu verwenden.
>>

> Einspruch - und zwar ein energischer!
> Die Verwaltung der Bilder (bzw. deren Meta- bzw. sonstigen Daten) gehört
> meiner Meinung nach von der Bearbeitung, gleich welcher Art, strikt
> getrennt.
> Eierlegende-Willmilch-Säue, wie z.B. digiKam, sind weder für das eine
> noch das andere wirklich gut zu gebrauchen und stoßen immer wieder ganz
> schnell an Grenzen.
>
> Bei mir liegen die Bilder auf einem Server, darauf läuft Gallery 3 mit
> einer MySQL-Datenbank zur Speicherung der Daten.
> Die Bearbeitung der Bilder im Rohdatenformat mache ich auf einem der
> Client-Rechner mit rawtherapee.


Hallo Stefan,
das ist einerseits Geschmacks-Sache, andererseits kommt das auch auf den
persönlichen Einsatzzweck und Workflow an.

Ich möchte hauptsächlich meine unbearbeiteten "Originale" damit
verwalten. Wenn ich die gesuchten Bilder gefunden habe, kann ich ihnen
gleich aus dem Programm heraus den letzten Schliff geben und sie dann
exportieren.

Gallery kannte ich noch nicht. Nach kurzem Blick auf die Webseite
scheint mir das für einen ganz anderen Zweck gedacht zu sein:
- Mehr-Benutzer-Umgebungen
- Publizieren
- Verwalten "fertiger" Bilder
- weniger zur Verwaltung von RAW-Daten

--

Frank


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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

MaxXim
In reply to this post by MaxXim
Hallo Maxx, Hallo alle anderen

Maxx schrub am Sun, 22 Nov 2015 10:54:46 +0100:

> [...]
> Shotwell löst das schon ganz gut, wenn man sich erst einmal
> eingearbeitet hat. Und für einfache Farbanpassungen und
> Schnitte/Drehungen ist es ganz brauchbar. Die Verwaltung mit der
> Sortierung nach Datum (das man zur Not auch anpassen kann) und den
> zusätzlichen Tags ist für normale Ansprüche gut geeignet.
>
> [...]
>
> Und an die Verwaltungsmöglichkeiten von Gallerie 3 reicht Darktable
> locker heran - die überschreitet es sogar deutlich. Einziges Manko:
> Man kann von fremden Rechnern aus nur sehr eingeschränkt auf diese
> Bilder zugreifen. Aber wer das nicht braucht ...

Übrigens kann zumindest Shotwell die fertig bearbeiteten Bilder auch
direkt nach Gallerie exportieren.

Und meines Wissens sollte das bei Darktable zumindest mit einem
kleinen Script auch nicht die große Hürde sein. Also, wenn man die
fertigen Bilder danach im Heimnetz oder auch im Internet ordentlich
sortiert veröffentlichen möchte.

--
LG Maxx

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

H.-Ste. Neumeyer
In reply to this post by MaxXim
Am Sonntag, 22. November 2015, 10:54:46 schrieb Maxx:

Hallo Maxx
>
> Und an die Verwaltungsmöglichkeiten von Gallerie 3 reicht Darktable
> locker heran - die überschreitet es sogar deutlich.
>
Ich weiß nicht welche Datenbank-Engine bei Darktable u.ä. verwendet
wird. Ich tippe mal irgendwas SQLite- oder sonst XML-artiges? Sowas
stößt nach meiner Erfahrung sehr schnell ein Grenzen, die bei einer
echten relationalen Datenbank nicht bestehen.
SQLite/XML mag bei vielleicht kleine Bestände noch ausreichen, wenn die
Anzahl der Datensätze groß wird, dann ist das schlicht nicht mehr zu
benutzen.
Ich photographiere seit rund 45 Jahren analog, seit 10 Jahren digital.
Hauptsächlich themenbezogen: u.a Eisenbahnfahrzeuge, WISMUT-Bergbau.
Alleine die gescannten Kleinbild- und Mittelformat-Dias dazu haben
mittlerweile einen sechstellige Anzahl von Datensätzen erreicht.


> Einziges Manko:
> Man kann von fremden Rechnern aus nur sehr eingeschränkt auf diese
> Bilder zugreifen. Aber wer das nicht braucht ...
>
s.o.
Ohne eine Ablage auf dem Server geht nichts mehr.

Am Ende muß aber jeder mit sich selbst abmachen was er gebrauchen kann

--
Gruß Stefan

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Axel Birndt
In reply to this post by MaxXim


Am 22.11.2015 um 10:54 schrieb Maxx:
> Bei Digikam gebe ich dir Recht (wobei ich die aktuellen Versionen
> nicht mehr kenne). Da war sowohl die Verwaltung wie auch die
> Nachbearbeitung nur ein Notbehelf.
>
> Shotwell löst das schon ganz gut, wenn man sich erst einmal
> eingearbeitet hat. Und für einfache Farbanpassungen und
> Schnitte/Drehungen ist es ganz brauchbar. Die Verwaltung mit der
> Sortierung nach Datum (das man zur Not auch anpassen kann) und den
> zusätzlichen Tags ist für normale Ansprüche gut geeignet.

Ich benutze im Moment digikam, obwohl es oft instabil ist, abstürzt und
auch sonst irgendwie eigen ist.

Allerdings hat es einen entscheidenden Vorteil:
Es versucht nicht die Bilder irgendwohin zu "importieren" und belässt
die File- und Ordnerstruktur die man vorgegeben hat.

Kann denn Shotwell sowas auch? Bei mir werden schon gar nicht alle
Ordner und Files indexiert. Ich habe ca. 300GB Bilder und fast genau so
viele RAW-Files...

--


Gruß/Kind regards

  Axel

------------------------------


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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
Am 02.12.2015 um 11:14 schrieb Axel Birndt:
...
> Ich benutze im Moment digikam, ....
>...
> Es versucht nicht die Bilder irgendwohin zu "importieren" und belässt
> die File- und Ordnerstruktur die man vorgegeben hat.
>
> Kann denn Shotwell sowas auch?

Moin!

Ja klar. Es gibt 3 Arten des Imports:
- von Kamera oder Speicherkarte
- Ordner (-strukturen)
- einzelne Bilder

Bei Import von Kamera oder Speicherkarte im Lesegerät werden die Bilder
bewegt und im Dateisystem abgelegt. Basisordner, Namen des neuen Ordners
und Dateinamen sind konfigurierbar, z.B. Tagesdatum und lfd. Nr.

Die anderen Imports katalogisieren die gefundenen Bilder nur in der
Datenbank. Optional werden nur RAW-Files oder auch JPEG importiert.

--
Frank



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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Matthias Bodenbinder
In reply to this post by H.-Ste. Neumeyer
Am 26.11.2015 um 20:21 schrieb H.-Stefan Neumeyer:

> Am Sonntag, 22. November 2015, 10:54:46 schrieb Maxx:
>
> Hallo Maxx
>>
>> Und an die Verwaltungsmöglichkeiten von Gallerie 3 reicht Darktable
>> locker heran - die überschreitet es sogar deutlich.
>>
> Ich weiß nicht welche Datenbank-Engine bei Darktable u.ä. verwendet
> wird. Ich tippe mal irgendwas SQLite- oder sonst XML-artiges? Sowas
> stößt nach meiner Erfahrung sehr schnell ein Grenzen, die bei einer
> echten relationalen Datenbank nicht bestehen.
> SQLite/XML mag bei vielleicht kleine Bestände noch ausreichen, wenn die
> Anzahl der Datensätze groß wird, dann ist das schlicht nicht mehr zu
> benutzen.

Darktable benutzt eine sqllite db.Ich habe in Darktable 26000+ RAW Bilder. Die dazugehörige db ist nur 75 MB groß und
die Performance ist exzellent.

Würde mich mal interessieren mit welcher app du denn deine negativen Erfahrungen mit sqllite gesammelt?

Zu Gallery 3:

Ich kannte das tool vorher nicht. Auf der Webseite finde ich nichts zu den such und filter Funktionen. Kann Gallery 3
die Bilder gefiltert anzeigen? Gefiltert anhand der exif? Also zum Beispiel: Zeige mir alle Bilder der Kamera XY mit
Objektiv YZ und ISO >= 6400?

Gruß
Matthias




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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

H.-Ste. Neumeyer
Am Montag, 4. Januar 2016, 08:22:54 schrieb Matthias Bodenbinder:

Hallo Matthias
>
> Würde mich mal interessieren mit welcher app du denn deine negativen
> Erfahrungen mit sqllite gesammelt?
>
Ich halte hier als Referenz auf einem Rechner eine digiKam-Installation
vor. Damit wird an sich nicht weiter gemacht als Bilder aufbewahrt.
Ablage in der Struktur

Jahr => Themengebiet => Aufnahmeort => Datum => Kameramodell

Es sind darin abgelegt

auf Wechseldatenträger (USB-Festplatte, kein ständiger Zugriff)

2011 =>  1.420 Bilder
2012 =>  3.190 Bilder
2013 => 10.318 Bilder

lokal

2014 =>    990 Bilder
2015 =>  3.101 Bilder
2016 =>     12 Bilder

Überwiegend Rohdaten im *.DNG, *.CR2 und *.RW2-Format.
Einige wenige (unter 500) in den verschiedenen Ausformungen von JPEG.
Dann noch 1.508 Meßtischblätter als *.BMP, und ~450 als *.TIFF.

Die Bilder sind nur in eine Verzeichnisstruktur einsortiert, also weder
getagt noch mit Schlagwörtern versehen.

Die eigentliche Datenbank für Digikam ist 639 MB groß, die der
Vorschaubilder 4,8 GB (!). Läuft über beide der VACUUM-Befehl, reduziert
sich die Größe der Datenbanken auf ca. 60%. Allerdings dauert der Start
von digiKam (eh schon träge) danach mehrere Minuten und das
ursprüngliche Volumen wird praktisch wieder hergestellt.

Ähnliche Verhältnis gab es auch bei amaroK, aber das mag niemand mehr
benutzen und deshalb muß ich mich zumindest damit nicht mehr abmühen.


> Zu Gallery 3:
>
> Ich kannte das tool vorher nicht. Auf der Webseite finde ich nichts zu
> den such und filter Funktionen. Kann Gallery 3 die Bilder gefiltert
> anzeigen? Gefiltert anhand der exif? Also zum Beispiel: Zeige mir
> alle Bilder der Kamera XY mit Objektiv YZ und ISO >= 6400?

Wenn Du die Filterregeln entsprechend baust, warum nicht?

--
Gruß Stefan

Bitte bei Antworten auf meine Postings auf Mailinglisten k_e_i_n_e  
zusätzliche PM-Nachricht schicken. Ich lese die Liste!
------------------------------------------------------------------
 
Die e-Mail-Adresse nimmt keine privaten Nachrichten entgegen.
Solche bitte an
 
hsn.neumeyer[dot]eclipso.eu
 
senden.
GnuPG-Schlüsselkennung für diese Adresse: A8CC88DC
Grundsätzlich behalte ich es mir vor alle Nachrichten die dort
unverschlüsselt eingehen zu ignorieren!

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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

Frank J.
Am 10.01.2016 um 17:10 schrieb H.-Stefan Neumeyer:

> Am Montag, 4. Januar 2016, 08:22:54 schrieb Matthias Bodenbinder:
>
> Hallo Matthias
>>
>> Würde mich mal interessieren mit welcher app du denn deine negativen
>> Erfahrungen mit sqllite gesammelt?
>>
> Ich halte hier als Referenz auf einem Rechner eine digiKam-Installation
> vor....
>
> Die Bilder sind nur in eine Verzeichnisstruktur einsortiert, also weder
> getagt noch mit Schlagwörtern versehen.
>
> Die eigentliche Datenbank für Digikam ist 639 MB groß, die der
> Vorschaubilder 4,8 GB (!).


Hallo,
hier mal die Vergleichswerte dazu:

Ich habe lokal etwa 37.000 Bilder aus 970 Ordnern in Darktable importiert.
Die älteren sind im JPG-Format, das sind etwa 30500.
Die neueren sind im RAW-Format (*.orf), das sind etwa 6000.
Der Rest: ca. 500 TIFF oder PNG.

Ich tagge viel: Orte, Personen usw., ein paar Tags setzt Darktable auch
automatisch (Format, Bearbeitet, Stil angewendet).
Es gibt derzeit 1870 verschiedene Tags, und 110500 Zuweisungen dieser
Tags zu Bildern, also im Durchschnitt 3 Tags je Bild.

Jeder Bearbeitungsschritt beim "Entwickeln" ist in der Datenbank
gespeichert, es sind knapp 70000 Molule/Operationen. Die konzentrieren
sich, ähnlich wie die Tags, eher auf die neueren Bilder.

Weitere Daten (ohne Mengenangabe) in der Datenbank sind:
- Farbcodes
- Masken
- Titel und Beschreibungen zu dem Bildern
- Stile (Presets)

Die größte Tabelle mit 1.7 Mio. Zeilen analysiert die Kombinationen von
Tags. Ein Zähler bewertet die Häufigkeit von gemeinsam verwendeten Tags
auf Bildern. Dies dient dazu, beim Tagging Vorschläge zu machen.

Diese SQLITE-Datenbank von Darktable ist 106 MByte groß.

Die oben genannten Dateigrößen (6mal so groß bei weniger Bildern) lassen
vermuten, dass darin nicht nur alphanumerische Daten enthalten sind
sondern möglicherweise auch auch Bilder (Vorschauen)?

Die Vorschauen von Darktable liegen nicht in der Datenbank sondern in
einem Datei-Cache. Der ist derzeit nur 70 MB groß. Vermutlich weil das
Format bei Version 2.0 umgestellt wurde und ich seitdem nur wenige
Ordner geöffnet habe.

Frank

PS
Meßtischblätter gehören, wenn sie georeferenziert sind, weniger in eine
Bildverwaltung als vielmehr in ein GIS.
Man kann sie z.B. mit gdaltindex [1] indizieren und in QGIS [2] öffnen.

[1] http://gdal.org/gdaltindex.html
[2] http://qgis.org/de/site/



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Re: Umstieg von Shotwell nach Darktable

H.-Ste. Neumeyer
Am Samstag, 16. Januar 2016, 12:10:59 schrieb Frank J.:

Hallo Frank
>
> Hallo,
> hier mal die Vergleichswerte dazu:
>

<snip>

Wie an anderer Stelle schon gesagt - diese Einrichtung dient nur als
Referenz und zum analysieren irgendwelcher Fehlern, die bei anderen
vielleicht auftreten mögen.
Für mich persönlich ist digiKam ein Werkzeug, welches weder zur
Verwaltung noch für die Bearbeitung von Bildern etwas taugt.


<snip>

> PS
> Meßtischblätter gehören, wenn sie georeferenziert sind, weniger in
> eine Bildverwaltung als vielmehr in ein GIS.
> Man kann sie z.B. mit gdaltindex [1] indizieren und in QGIS [2]
> öffnen.
>
Daß die als "Bilder" gespeichert sind ist historisch bedingt.
Diese Meßtischblätter habe ich 1990, bei der Auflösung der Kartenstelle
meiner damaligen Dienststelle, vor dem Reißwolf gerettet. Später, zu
einem Zeitpunkt als hochwertige und großformatige Scanner noch rar
waren, dann digitalisieren lassen.
Es ist ein fast kompletter Satz des Territoriums der ehemaligen DDR und
in den Karten sind Dinge drin, die heutige Meßtischblätter meist nicht
mehr enthalten - Bahndämme längst nicht mehr existierender Bahnstrecken
z.B.

Ich arbeite für einige meiner Projekte mit dem Programm GRASS und das
greift auf eine PostGIS-Datenbank zu.

--
Gruß Stefan

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Solche bitte an
 
hsn.neumeyer[dot]eclipso.eu
 
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Grundsätzlich behalte ich es mir vor alle Nachrichten die dort
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Mauszeiger anpassen

Peter Hennicke
Hallo Liste,

zugegeben, es ist ein relativ exotisches Problem, aber vielleicht könnt
Ihr mir helfen. Ich hätte gerne einen größeren Mauszeiger. Der
Standardmauszeiger unter Unity (Ubuntu 15.10) ist für mich auf Dauer
doch zu klein.
Leider habe ich keine Konfigurationsmöglichkeit gefunden um das zu ändern.

Weiß jemand Rat?

Danke und viele Grüße

Peter

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Re: Mauszeiger anpassen

H.-Ste. Neumeyer
Am Samstag, 23. Januar 2016, 13:05:58 schrieb Peter Hennicke:


Hallo Peter

Bitte künftig keinen Thread "kapern"

<https://de.wikipedia.org/wiki/Thread_(Internet)#Netiquette>

Ich versuche aber trotzdem eine Antwort, da deine Frage ja mehr oder
weniger bei mir gelandet ist.


>
> Weiß jemand Rat?
>
Welches Desktop Environment?

"KDE5" und auch Xfce bieten in ihren Einstellungen die Möglichkeit die
Größe das Cursor entweder frei (Xfce)

<http://picpaste.de/bildschirm_sid_0001-Rurn2LMr.png>

oder in vorgegebene Stufen ("KDE5")

<http://picpaste.de/bildschirm_stretch_0080-y0iM6K9V.png>

zu ändern.
Evtl. tut es auch schon die Auswahl eines anderen Themas?

--
Gruß Stefan

Bitte bei Antworten auf meine Postings auf Mailinglisten k_e_i_n_e  
zusätzliche PM-Nachricht schicken. Ich lese die Liste!
------------------------------------------------------------------
 
Die e-Mail-Adresse nimmt keine privaten Nachrichten entgegen.
Solche bitte an
 
hsn.neumeyer[dot]eclipso.eu
 
senden.
GnuPG-Schlüsselkennung für diese Adresse: A8CC88DC
Grundsätzlich behalte ich es mir vor alle Nachrichten die dort
unverschlüsselt eingehen zu ignorieren!

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Re: Mauszeiger anpassen

Peter Hennicke
Hallo,
und erst mal danke für die Antwort.
Am 23.01.2016 um 15:50 schrieb H.-Stefan Neumeyer:
> Am Samstag, 23. Januar 2016, 13:05:58 schrieb Peter Hennicke:
>
>
> Hallo Peter
>
> Bitte künftig keinen Thread "kapern"
Sorry, war mein Fehler.

> <https://de.wikipedia.org/wiki/Thread_(Internet)#Netiquette>
>
> Ich versuche aber trotzdem eine Antwort, da deine Frage ja mehr oder
> weniger bei mir gelandet ist.
>
>
>>
>> Weiß jemand Rat?
>>
> Welches Desktop Environment?
Ich benutze das "Unity" kein KDE oder ähnliches.

> "KDE5" und auch Xfce bieten in ihren Einstellungen die Möglichkeit die
> Größe das Cursor entweder frei (Xfce)
>
> <http://picpaste.de/bildschirm_sid_0001-Rurn2LMr.png>
>
> oder in vorgegebene Stufen ("KDE5")
>
> <http://picpaste.de/bildschirm_stretch_0080-y0iM6K9V.png>
>
> zu ändern.
> Evtl. tut es auch schon die Auswahl eines anderen Themas?
>
>
>


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Re: Mauszeiger anpassen

H.-Ste. Neumeyer
Am Samstag, 23. Januar 2016, 18:07:37 schrieb Peter Hennicke:

Hallo Peter
>
> Ich benutze das "Unity" kein KDE oder ähnliches.
>
Da kann ich Dir nicht mehr weiterhelfen.

--
Gruß Stefan

Debian GNU/Linux "Sid" (unstable)
Desktop KDE Plasma
KDE-PIM 4.14.10

Abscheußlichkeit hat einen neuen Namen: KDE Plasma

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Re: Mauszeiger anpassen

Ralph Müller
In reply to this post by Peter Hennicke
Nabend,

vielleicht hilft
http://packages.ubuntu.com/de/trusty/big-cursor

Habs selber allerdings nicht getestet.

Gruß, Ralph

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